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HORT-MITTE SCHKEUDITZ [R]
Fertigstellung Oktober 2009
MA P.Lüdike (Dipl.Ing.(FH) M.arch)

Nach dem Planungsbeginn im Dezember 2007 und dem Baubeginn im Oktober 2008 konnte im Oktober 2009 das Gebäude fertig gestellt und an die Nutzer übergeben werden.
SPORT- UND GESUNDHEITSZENTRUM LEIPZIG [R]
Innenraumgestaltung des Sport- und Gesundheitszentrums der medica-Klinik_Angerbrücke
ARGE mit M.Bozzo-Costa Wolf (Architektin)

Das Sport- und Gesundheitszentrum der medica-Klinik wurde in den Räumlichkeiten im Untergeschoss der stadträumlich sehr dominaten Villa am Ende der Jahnallee, an der Angerbrücke eingerichtet. Um dieser "Keller"-Athmosphäre zu entkommen, war es im Rahmen der Innenraumgestaltung sehr wichtig eine Aufenthaltsqualität zu schaffen, welche dem Inhalt von Gesundheit und Bewegung entspricht und ihn gleichsam betont. Besonders der Eingangs- und Empfangsbereich sollte ein aufatmen der Besucher und Patienten ermöglichen.
NEUE HEIMAT LEIPZIG [R]
Neubau des Wohn-und Gewerbeobjektes "Neue Heimat"
MA P.Lüdike (Dipl.Ing.(FH) M.arch)

Auf einem Grundstück direkt neben einer Tankstelle wurde ein ökologisches und nachhaltiges Gebäude zum Wohnen und Arbeiten für die junge und kreative Firma comcores erstellt.
KINDERHAUS STRUPPEN [W]
Realisierungswettbewerb

STANDORT UND KONZEPT
Die Umgebung des Standortes ist sowohl von seiner Geschichte, als auch von einer heterogenen baulichen Struktur gekennzeichnet. Starke Prägung erfährt das Gelände von der im 19.Jahrhundert errichteten und aus mehreren Gebäuden bestehenden „Soldatenknaben- und Erziehungsanstalt“. Dieses streng orthogonale Karree im Nord-Osten übt mit seinem Hauptgebäude oberhalb des Baufeldes eine bestimmende Dominanz aus. Das südlich des Baufeldes befindliche Schloss aus dem 15. Jahrhundert ist hingegen eingebettet in eine „weiche“ Landschaft mit parkartigen Ansätzen. Zwischen diese beiden, wie Gegenpole wirkenden Strukturen, befindet sich das Gebäude der Grundschule, welches zwar inhaltlich autark jedoch räumlich mit dem ehem. Unterkunftsgebäude einen nach Südwesten offenen Winkel beschreibt und damit eine einseitig gefasste Platzsituation andeutet. Der westliche Bereich zeichnet sich durch die Dichte und reproduzierte Natürlichkeit einer Kleingartensparte aus, wobei vereinzelt Durchblicke auf die unterhalb gelegene Ortslage und die Landschaft im Weiteren erfahrbar sind. Diese Ein- und Ausblicke von und zum Gelände werden ermöglicht durch die starke Nord-Süd-Hanglage und durch die unbebauten Flächen westlich der Kleingartensparte.
STADTBAD SCHKEUDITZ
Freiraumgestaltung des ehemaligen Stadtbadgeländes
MA P.Lüdike (Dipl.Ing.(FH) M.arch)

Grundlage für die Bearbeitung waren die „Konzeptionelle Vertiefung Eingang Süd - Das Stadtbad" von 2006 sowie Abstimmungsgespräche mit Vertretern der Stadtverwaltung im Rathaus und vor Ort. Ziel ist eine Konkretisierung der vorhandenen Planung unter Einbeziehung aktueller Aspekte und Vorgaben. Dabei mussten die bisherigen Entwurfselemente hinterfragt, geprüft und neu diskutiert werden.
SCHUL- UND MEDIENCAMPUS EPPELHEIM[W]
Realisierungswettbewerb
MA P.Lüdike (Dipl.Ing.(FH) M.arch)

GRUNDLAGEN / STÄDTEBAU
Der Neubau des Schul-, Freizeit- und Medienzentrums auf dem Schulcampus Eppelheim soll Nutzungen beherbergen, welche den bestehenden Schulstandort ergänzen und damit den heutigen Anforderungsprofilen anpassen. Die bestehenden Schulgebäude entsprechen der städtebaulichen Auslegung aus ihrer Entstehungszeit und bilden durch die Solitärstruktur der einzelnen Gebäude in ihrer Gesamtheit vielschichtige Beziehungen und Bezüge, welche der Neubau aufnimmt und als vermittelndes Element fungiert. Der Neubau spielt mit Fluchten unterschiedlicher Gebäude und nimmt die 2-3-Geschossigkeit auf. Da dass neue Zentrum Nutzungen aller angrenzenden Schulen beinhaltet und gleichzeitig eine Öffentlichkeit durch die Bibliothek und den Musiksaal erfährt, wurde eine umlaufende Zugänglichkeit erarbeitet, welche die partielle Schließung und Öffnung ermöglicht und gleichsam die komplexen Wegebeziehungen auf dem Schulcampus selbst wieder spiegelt.
MESSESTAND AK-DÜSSELDORF [W]
Realisierungswettbewerb
ARGE mit M. Bozzo-Costa Wolf (Architektin)

Der Messe- und Ausstellungsstand der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen basiert auf einem flächigen Grundrasten von 60 x 60 cm, aus welchem sich die weißen Körper des Standes erheben. Im Kontext einer Messe oder Veranstaltung geht es primär um eine großräumige und ebenso standbezogene Zeichensetzung, welche Mittels der blauen Lichtinszenierung des Logos erreicht wird. Diese Lichtsäulen besetzen den Raum und bilden den Beginn einer Verdichtung mit weiteren Elementen, um ein fließendes Raumkontinuum zu erzeugen und den Benutzer und Besucher zu empfangen. Das Logo als identifikationsbildendes Element taucht an Boden und Elementen in unterschiedlichen Intensitäten auf, wobei die Stärke der Lichtsäulen nie in Frage gestellt wird.
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Bauantrag/Betreuung Umbau Vereinsräume
- 12+12 Architektur aus Leipzig
Ausstellung HTWK Leipzig in Brno/Leipzig
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