VU OLYMPIA-LINDENAU LEIPZIG [L21]
Vorbereitende Untersuchung_Sanierungsgebietserweiterung
ARGE L21 / StadtLabor
Die 28. Ratsversammlung beschloss in ihrer Sitzung am 17.Oktober 2001 die Bewerbung der Stadt Leipzig um die Ausrichtung der XXX.Olympischen Sommerspiele und der Paralympischen Spiele 2012 beim Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland (NOK). Im Rahmen der nationalen Vorauswahl unter den deutschen Mitbewerberstädten erhielt Leipzig am 12.April 2003 den Zuschlag des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland und ist damit offizielle deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele 2012.
Die Stadtteile Altlindenau, Lindenau, Neulindenau sowie Teile von Plagwitz erhalten als ein räumliches Bindeglied zwischen dem Olympiapark am Sportforum und dem Olympischen Dorf am Lindenauer Hafen eine besondere Bedeutung. Diese werden in die Vorbereitende Untersuchung einbezogen. ...Derzeit gehört der Leipziger Westen noch zu den Stadtgebieten mit großer Problemkonzentration bzw. Substanz- und Funktionsschwächen und zählt daher noch zu den Handlungsschwerpunkten der Stadterneuerung in Leipzig... Der Untersuchungsraum (gemäß Aufstellungsbeschluss) der Vorbereitenden Untersuchung "Olympia Lindenau" umfaßt eine Stadtfläche von ca.370 ha. Das bestehende und umschlossene Sanierunggebiet "Lindenau I" hat eine Größe von ca. 20 ha.
>Auszug der Textteile zu Anlass und Zielen der Vorbereitenden Untersuchung "Olympia Lindenau"<
PARTNER:
- L21 Initiative zur Förderung zeitgenössicher Planungskultur (Netzwerk)
- StadtLabor Leipzig

