DEN WESTEN NEU DENKEN LEIPZIG [L21]
Internationale Planungswerkstatt_Stadt 2030
ARGE L21 / Neubig+Hubacher
LEIPZIG 2030 - DEN LEIPZIGER WESTEN [QUER]DENKEN
Der Leipziger Westen ist in das Förderprogramm URBAN II der Europäischen Union aufgenommen worden. Durch die Einordnung in das Forschungsvorhaben "Stadt 2030" kann eine Initialzündung für den Planungsprozess geleistet werden. Zu Beginn der Auseinandersetzung mit dem Leipziger Westen standen allgemeine Themen der Gesamtstadt und das Verhältnis des Westens zu dieser. Die Motoren des Wandels wurden formuliert und für den Leipziger Westen hinterfragt. Die Spanne der Einflussfaktoren bewegt sich vom globalen und regionalen Kontext bis hin zur gesamtstädtischen Entwicklung. Am Ende stand die Frage nach der Identität und Stellung des Leipziger Westens.
Bei der Analyse und Betrachtung des speziellen Stadtgebietes kristallisierten sich zwei grundsätzliche Raumdefinitionen heraus, die das Gesamte zonieren. Die konsolidierten Randbereiche zu Aue und Kanal einerseits und die "schwachen" Räume in den dichten Kernbereichen andererseits. Die darauf aufbauende Arbeitshypothese legte eine grob thematische Programmierung von Teilräumen fest. Drei strategische Konzepte sollen Möglichkeiten und Steuerung des Umgangs darlegen, um Handlungsfelder zu eröffnen.
- Dezentrales Veränderungsmanagement einrichten
- Möglichkeiten der Entwicklung als Steuerungsinstrument nutzen
- Denkraum "AUTARKER" Block
PARTNER:
- L21 Initiative zur Förderung zeitgenössicher Planungskultur (Netzwerk)
- Neubig+Hubacher Köln

