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LOKAL ZUR WAHL LEIPZIG [L21]

Installation in einer Baulücke

ARGE L21

L21-WAHLLOKAL

Sechs‑Punkte‑Papier:    Stadt lesen und weiterschreiben

 

NEUE ORTSMITTE HOHBERG [W]

Ideen-und Realisierungswettbewerb_Neue Ortsmitte_Ankauf

HOHBERG

Der Ortsteil Niederschopfheim der Gemeinde Hohberg ist in starkem Maße geprägt von einer historisch gewachsenen und kleinteiligen Dorfstruktur. Die zentrale Ortslage des Wettbewerbsgrundstückes, die unmittelbare Nähe zur Kirche St. Brigitta sowie die verwaltungstechnisch und öffentlich-kulturelle Mitte ergeben dabei eine besondere Situation. Der Umgang mit bestehenden städtebaulichen Strukturen und baulichen Substanzen und das damit verbundene Hinterfragen von Altem aber auch Neuem war entwurfsbestimmend.  

Die vorgefundene „alte“ Dorfmitte Niederschopfheim besteht aus einer heterogenen, zum Teil undefinierten baulichen und funktionalen Gliederung. Ziel ist eine Verortung der „neuen“ Dorfmitte. Die Ablesbarkeit und Erfahrbarkeit des Besonderen sowohl im Bereich der Raumkanten als auch der Topografie vermitteln Definition. Durch Präsenz und Repräsentanz soll sowohl Gliederung erzeugt und Beliebigkeit vermieden, als auch Bewusstsein ermöglicht und Selbstbewusstsein vermittelt werden.  

 

OZEANEUM STRALSUND [W]

Realisierungswettbewerb_Deutsches Meeresmuseum

MA P. Lüdike (Dipl.Ing.(FH) M.arch)

OZEANEUM

 

 

DUNKERVIERTEL LEIPZIG [L21]

Städtebauliches Gutachten_Dunkerviertel Neu-Lindenau_LWB

ARGE L21

L21-DUNCKER-wappen

Die Leipziger Wohnungsbaugesellschaft (LWB) besitzt über 50% des Wohnungsbestandes in Neulindenau und muss gerade in den unsanierten Bereichen mit hohen Leerstandszahlen kämpfen. Die bauliche Entwicklung dieses Quartieres begann an der Lützner Straße in den 1920er Jahren und erfuhrt besonders in den 1950er Jahren einen baulichen Schub durch die Errichtung der "Duncker-Siedlung". Schon durch die Anlage dieses Stadtteiles baute man auf eine gewollte Insellage des "Neuen Wohnens", welche sich jedoch besonders in den 1990er Jahren eher zu negativen Ausformulierungen entwickelte. Das angrenzende Kleingartenmeer, der nicht entwickelte und brachliegende ehemalige Hafen und der wenig besetzte Gewerbe(Park) bilden derzeit eher geschlossene Ränder, welche es zu öffnen und zu entwickeln gilt. Die Insel braucht einen Strand.

 

SPINNEREIFILM LEIPZIG [L21]

Film_Beitrag zur Tagung "Wie Architektur sozial denken kann"_Baumwollspinnerei

ARGE L21 / Robert Beske

L21-SPINNEFILM

DIE SPINNEREI, ZWISCHEN INFORMELLEN ANFÄNGEN UND DEREN INSTITUTIONALISIERUNG

>Der Film zeigt einen Gang über das Spinnerei-Gelände, beginnend am Haupteingang, Spinnereistraße 7.<

Ich bin selbst vor drei Jahren auf das Gelände gekommen, also weit nach den Anfängen der Spinnerei. Man ist aber wegen dieser Anfänge gekommen, wegen dem Geist der geschaffen wurde. Ich spüre bei mir eine persönliche Neugier, einen Drang nach der jüngeren Geschichte dieses Ortes. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, Leute zu suchen und mit ihnen zu sprechen. Menschen die am Anfang dabei waren. Menschen die die Spinnerei verstehen. Mein erster Weg führte mich zu Herrn Bux, dem einstigen Baubetreuer des Geländes, um über ihn einen Kontakt zu seiner Frau aufzubauen, der ehemaligen Verwalterin Frau Lenk. Nach langen Gesprächen und kurzen Telefonaten, erklärten sich beide spontan dazu bereit, bei mir vorbei zu kommen. Wir sind in unserem Raum, im Haus 18. Mir sitzen zwei Menschen gegenüber die sehr verschieden scheinen, wobei beide eine sehr sympathische, direkte und offene Art haben, die beeindruckt. Sie scheinen sich perfekt zu ergänzen. Besonders damals, als sie gemeinsam die Spinnerei lenkten. Ihr Leben war die Spinnerei, mit allen Ecken und Kanten....

 

DEN WESTEN NEU DENKEN LEIPZIG [L21]

Internationale Planungswerkstatt_Stadt 2030

ARGE L21 / Neubig+Hubacher

L21-WEST2030

LEIPZIG 2030 - DEN LEIPZIGER WESTEN [QUER]DENKEN

Der Leipziger Westen ist in das Förderprogramm URBAN II der Europäischen Union aufgenommen worden. Durch die Einordnung in das Forschungsvorhaben "Stadt 2030" kann eine Initialzündung für den Planungsprozess geleistet werden. Zu Beginn der Auseinandersetzung mit dem Leipziger Westen standen allgemeine Themen der Gesamtstadt und das Verhältnis des Westens zu dieser. Die Motoren des Wandels wurden formuliert und für den Leipziger Westen hinterfragt. Die Spanne der Einflussfaktoren bewegt sich vom globalen und regionalen Kontext bis hin zur gesamtstädtischen Entwicklung. Am Ende stand die Frage nach der Identität und Stellung des Leipziger Westens.

 

ORTSTEILZENTRUM DÖLZIG [R]

Instandsetzung Hülle_Ortsteilzentrum Dölzig

otz

Das Ortsteilzentrum von Dölzig, Gemeinde Schkeuditz Ortsteil Dölzig, wurde 1937 als Jugendheim erbaut und später als Kinderhort und Bürgerzentrum genutzt. Durchgeführt wurde eine Ausseninstandsetzung unter Einhaltung der Auflagen des Staatlichen Amtes für Ländliche Neuordnung Wurzen. Dabei wurden Arbeiten an Dach und Fassade durchgeführt sowie drei Dachgauben an ursprünglicher Stelle wiedererrichtet.

 

DEUTSCHE BÜCHEREI LEIPZIG [W]

Ideen-und Realisierungswettbewerb_4. Erweiterung der Deutschen Bücherei

DB-LEIPZIG

DIE QUADRATUR DES KREISES

Die Hauptfassade der Deutschen Bücherei als Kreissegment zu begreifen und die Orthogonalität des Bücherturmes als Funktionalität zu definieren, sind zwei wesentliche Faktoren, auf denen dieses Konzeptes beruht. Die Verschmelzung der Einflüsse dieser beiden Faktoren findet besonders ihren Ausdruck in der Harmonie von Raum und Funktion. Das Spiel zwischen Leichtigkeit und Schwere ist aus den Bezügen und dem Programm abgeleitet und direkt auf die Kubatur übertragen.

DER INHALT WIRD ZUR FASSADE

Die Hüllen von Magazinen sind geschlossen, sie sind als Fassade nicht aktiv. Kein Tageslicht, keine Belüftung, keine Gliederung. Den Inhalt der Magazine bilden die Bücher, mit nummerischen Zahlenfolgen archiviert und in spezifischen Regalsystemen gelagert. Auf die Fassade "projeziert" ergibt sich eine Struktur, eine Gliederung, die dem Gebäude den Charakter gibt, den der Inhalt hat. Reflektiert man dieses Prinzip auf Bücherturm und 4.Erweiterung entstehen verschiedene Fassaden. Die Zahlenfolgen und die Regalsysteme verändern das Bild.

 

DEUTSCHE BOTSCHAFT WARSCHAU [W]

Realisierungswettbewerb_Finanlist

BOTSCHAFT-WARSCHAU-a 

KONZEPT

Der Neubau der Deutsche Botschaft in Warschau entsteht zu einer Zeit, in der Europa und somit auch die Begrifflichkeit von Botschaften neu definiert wird. Pluralität, Demokratie und Globalisierung bilden die Grundlage und das Fundament auf dem das Haus Europa entstehen soll. Die konzeptionelle Übersetzung dieser Thematik führt zu ideelen Dualismen die tragenden und prägenden Einfluss ausüben. >Öffentlichkeit-Sicherheit; Europa-Regionen; Kontinuität-Dynamik; Repräsentant-Arbeitsplatz; Kanzlei-Residenz; Tradition-Zukunft; etc.< Überträgt man diesen inhaltlichen Dualismus auf die Formensprache des Gebäudeensemble, entstehen Räume die die Grenzen überwinden und das Gegensätzliche zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen.

 

ZÜCHTUNGSFORSCHUNG QUEDLINBURG [W]

Realisierungswettbewerb_Bundesanstalt für Züchtungsforschung

QUEDLINBURG

KONZEPT 

Der Strich in der Landschaft, die Linie vor der Silhouette von Quedlinburg sind die Bilder, die den Kontext darstellen und das Ziel formulieren. Die sehr flache Bautypologie ist so ausgeformt, das am Ende nur noch der Strich des massivem Obergeschosses bleibt. Aus der Sicht der historischen Stadt, die sich sehr überzeugend als Stadtkrone manifestiert, fügt sich der Neubau harmonisch in dieses historische Gefüge ein, ohne seine Eigenständigkeit und Kraft zu verlieren.

 

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT KARLSRUHE [W]

Realisierungswettbewerb_Erweiterungsbau_Bundesverfassungsgericht

KARLSRUHE

Ein "grün-blauer" Sockel schiebt sich in den sensiblen Bereich des Botanischen Gartens und bildet die Grundlage für die additive Erweiterung des Bundesverfassungsgerichtes. Es handelt sich hierbei um einen gebauten [Frei]Raum der eine Geschichte erzählt, über dieses Land und den Menschen die es bewohnen. Es sind elementare Bestandteile die diesen Raum gliedern und ausformen. Wald, Wasser und Stein als Konstanten und der Mensch als Benutzer bilden die Einheit.
Auf der additiv gebildeten Erweiterungsfläche erhebt sich ein Volumen, das sich durch Einwirkungen von Aussen und Innen, durch Programm und Umfeld modelliert. Es geht bei dieser Modellierung um das Zulassen von Einblicken, die Verdichtung und Auflösung, die innere Optimierung, das Erhalten von Durchblicken [z.B. zum Brunnen] und den Respekt vor der Geschichte.
Der Sockel bleibt vom Botanischen Garten aus sichtbar und erlebbar. Erst durch die 2.Erweiterung wird er eingeschlossen und direkter dem Bundesverfassungsgericht, als internen Freiraum zugeordnet. Die Wahrnehmbarkeit bleibt erhalten.

 

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  • MACH MIT - Berlin [W]

      Postkartenwettbewerb_Schlossplatz_AC HOTTICH_Berlin/Leipzig

  • Hallenbad - Schweinfurt [W]

      Realisierungswettbewerb