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TRIDELTA-GELÄNDE HERMSDORF [W]

Ideenwettbewerb_2. Preis

HERMSDORF-schmal

Die ca. 8 ha große Industriebrache im Herzen des Stadtgebietes Hermsdorf stellt das Bindeglied zwischen alten und neuen Stadtteilen dar und ist somit wichtigstes Entwicklungspotenzial der Stadt. Die Nutzungsschwerpunkte dieser Fehlstelle sind weit gefächert und umfassen alle Bereiche des öffentlichen Lebens: Stadthaus, Gewerbe, Wohnen, Marktplatz, Handel, Dienstleistungen und Park.

Der Entwurf sieht vor, die Randbereiche des Areals wieder klar durch Baumassen zu fassen, welche aber durch ihre Ausformung und Nutzung zwischen den angrenzenden Stadtbereichen (Gewerbe, Wohnbebauung, Ortskern) und dem Innenbereich des Wettbewerbsgeländes eine vermittelnde Rolle übernehmen. Die Elemente Block und Gewerbehöfe sind gleichermaßen Rückrad und Übergang. Die von hier ausgehende Zonierung der Lärm- und Verkehrsbelästigung ist Voraussetzung für Markt und Wohnbebauung.

 

 

HAUS HAUNSCHILD MARKKLEEBERG [R]

Umbau und Sanierung eines Mehrfamilienhauses

Fotorahmen_1

Das kleine bestehende Haus direkt am Anger des alten Markkleebergs (Ortsteil Oetzsch) wurde umfassend umgebaut und saniert, so dass am Ende drei Generationen Platz fanden. Die Bausubstanz war solide, die innere Struktur und deren Ausstattung jedoch nicht als wertvoll einzustufen. Die bestehenden Geschosswohnungen wurden von etwas mehr als 45 m² auf 75m² erweitert, was nur durch die Errichtung einer äußeren Erschliessung und eines Sanitärbereiches gelang. Weiterhin wurde das alte Gebäude mit Balkon und Dachterrasse ergänzt, wodurch es den zeitgemäßen Vorstellungen des Wohnens gerecht wird. "Wohnen im Grünen", direkt hinter dem Rathaus von Markkleeberg.

 

HESSISCHE LANDESVERTRETUNG BERLIN [W]

Realisierungswettbewerb

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Die Ländervertretungen in Berlin kommen im Sinne der Auslobung traditionellen Botschaften sehr nahe. Durch Material und Abgeschlossenheit in der Ausformung eines Solitärs soll Macht und Stärke, entsprechend der unmittelbaren Gesellschaft von Reichstag, Regierungsviertel und Potsdamer Platz, reflektiert werden. Unserer Auffassung nach ist diese Herangehensweise weder zeitgemäß noch inhaltlich sinnvoll. Es sollte kein Gebäude sein, welches sich durch Sicherheitszonen und psychologische Barrieren abschottet und damit bestimmte Besucherpotentiale ausgrenzt. Vielmehr geht es darum, durch Offenheit und Transparenz, durch fließende Übergänge von Innen und Außen, Hemmschwellen abzubauen und somit Zugang für alle, insbesondere der jungen und kommenden Generation zu bieten. Entscheidend sind hierbei die Mittel der Präsentation. Neben herkömmlichen Formen, gilt es Technologien und Medien der Gegenwart und Zukunft zu verwenden.

Holografische Licht (Bild) -Projektionen, Videoübertragungen in Echtzeit, Konferenzschaltungen per Internet, bis hin zu virtuellen Räumen mittels Cyberspace sind Möglichkeiten, die gewohnten Interaktionsräume zu erweitern und eine breite, attraktive Basis für Information und Kommunikation zu schaffen. Erfassbar sind hier alle Bereiche aus Kultur, Kunst, Wirtschaft, Natur, Geschichte, etc.. So kann die hessische Landesvertretung mit ihren kombinationsfähigen Text-, Bild- und Klangebenen zur Schnittstelle zwischen Raum und Zeit, zwischen Realität und Abbild, zwischen Mensch und Maschine werden. Virtuelle Realitäten (Hessen) werden räumlich inszeniert, Projektionen von Außen sichtbar. So ist die Architektur mit ihrer Fassade Bild- und Informationsträger, ohne jedoch eine raumlose Architektur entstehen zu lassen.  Die Repräsentanz eines Landes wird um so realer, je bewusster und facettenreicher die Interaktionen mit dem werden, was zu repräsentieren ist.

 

 

HANDWERKERHÄUSER NEUSTADT/ORLA [W]

Ideen- und Realisierungswettbewerb

Handwerkerhuser_schmal

In der mittelalterlichen Altstadt von Neustadt/Orla ist der Städtebau dieser Zeit noch lebendig und ablesbar. Die Aufgabenstellung einer Lückenschließung in dieser gewachsenen Struktur erfordert einerseits die Auseinandersetzung mit diesem sensiblen Gefüge, anderseits aber auch die Ablesbarkeit des neu Implizierten. Mittelalterliche Handwerker- und Handelshäuser stellen eine interessante Verbindung von Arbeit und Wohnen her und lassen sich in ihrer Struktur auf heutige und zukünftige Anforderungen übertragen.

 

 

SCHULE FÜR ERZIEHUNGSHILFE NAILA [W]

Realisierungswettbewerb

NAILA

Die räumliche Disposition bildet ein eigenständiges Element in der freien Landschaft und baut Blick- und Raumbeziehungen zu dieser auf. Im Zentrum der Schule befinden sich die Pausenhalle und der Pausenhof, welche mit ihrem Boden den Verlauf der vorgefundenen Topographie nachzeichnen. Die Klassenräume und Funktionsbereiche umschließen das gemeinsame Zentrum, wobei über verschiedene Öffnungen und Brüche Beziehungen zur Landschaft aufgebaut werden können.

 

 

WOHN- UND PFLEGEHEIM NEUÖTTING [W]

Realisierungswettbewerb_Finalist

NEUTTING_schmal

Der Neubau des Wohn- und Pflegeheimes für geistig behinderte Frauen des St. Paulus Stift in Neuötting war geprägt durch die in allen Elementen ablesbaren Wohngruppenstrukturen, welche sich in drei Baukörpern um das reliöse Zentrum hofartig gruppieren.

 

 

HTWK-MENSA LEIPZIG [W]

Realisierungswettbewerb

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Der Entwurf ermöglicht ein dezentrales Eindringen in das Hofgebäude, wodurch die öffentlichen Routen, aus verschiedenen Richtungen kommend, aufgenommen und im Inneren zwanglos fortgesetzt werden. Dies entspricht auch den verteilten Hochschulstandorten im Leipziger Süden. Durch die Überbauung entsteht ein homogenes Gefüge unterschiedlicher Räume, welche sich im Wechselspiel von Innen und Außen, sowie Unter, Über und Neben der "Platte" räumlich übergreifend, multifunktional nutzen lassen. Transparenz und schwebende Leichtigkeit bilden dabei einen Kontrast zur materiellen Schwere des Bestandes.

 

 

EUROPAN 5 WEISSENFELS [W]

Wettbewerb_Engere Wahl

Weissenfels_schmal

...Die auf der nördlichen Teilfläche liegenden Gebäude entwickeln sich entlang der Böschungskante und lassen der Topographie und den Bäumen ausreichend Raum in den Innenbereich dieser Fläche vorzudringen. Der vorhandenen Altbausubstanz, im Besonderen dem Marstall wird keine dominante Struktur entgegengestellt. Bei dem hier vorgeschlagenen Geschosswohnungsbau befinden sich die privaten Freiflächen der Wohnungen innerhalb der Kubatur selbst. Die Wohnbereiche orientieren sich in Ost-West-Richtung. Über großzügig zu öffnende Glasflächen in der Fassade werden die Bäume Bestandteil der Wohnung und erhalten eine Dominanz im Innenraum. Die Dachflächen werden als Dachgärten für die Wohnungen genutzt, die Fassaden sind als bewachsene und bemooste Oberflächen vorgesehen....

 

 

KREISVERWALTUNG GREVESMÜHLEN [W]

Realisierungswettbewerb

Grevesmhlen_schmal

 

 

AMSELWEG LEIPZIG [R]

Erweiterungsanbau an ein bestehendes Einfamilienhaus

MA im Büro Claudia Bucher (Architektin)

Amselweg_schmal

Umbau und Sanierung eines Einfamilienhauses in Leipzig mit giebelseitigem Anbau.

 

 

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  • Revitalisierung der Industriebrache "Falgard" - Falkenstein/Vogtland [W]

      Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb 

  • Haus der Architekten - Düsseldorf [W]

      Realisierungswettbewerb 

  • Stadtbücherei Ebracher Hof  -  Schweinfurt [W]

      Realisierungswettbewerb

  • Parkierungsanlage  -  Rieneck [W]

      Realisierungswettbewerb

  • Stadterweiterung "Mühldorf Nordwest"  -  Mühldorf [W]

      Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb

  • Planspiel Leipzig-Grünau  -  Leipzig [W]

      Ideenaufruf "Zukunftsentwürfe für Leipzig-Grünau"